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Die Höfelmayr Kapelle

Administrator2 Leberkäs-Kosmos und Krimi Werkstatt & Co 23. August 2026

Ein Kleinod über der Wertach und die Wunden der Vergangenheit

Höfelmayr Kapelle
Höfelmayr Kapelle

Wenn man derzeit mit dem Kamera-Equipment im Gepäck die Hänge im Osten von Kaufbeuren hinaufsteigt, liegt eine ganz besondere, fast greifbare Spannung in der Luft. Alles begann damit, dass ich mich im Rahmen eines historischen True-Crime-Projekts intensiv mit der Vergangenheit unserer Stadt auseinandergesetzt und das Buch „Der Fall Höfelmayr“ geschrieben habe – ein Werk, das glücklicherweise direkt in das Kaufbeurer Stadtarchiv aufgenommen wurde. Aus dieser intensiven Spurensuche heraus entstand in Zusammenarbeit mit J.P. Mellenberg die Idee, eine abendfüllende Dokumentation über den Fall zu drehen. Im Zuge dieser Dreharbeiten rückte schließlich die geschichtsträchtige Höfelmayr-Kapelle immer mehr in unseren Fokus – und bot den perfekten Anlass, diesem faszinierenden Ort diesen Beitrag zu widmen.

Wer von der Höfelmayr-Kapelle an der Augsburger Straße ins Wertachtal hinunterschaut, genießt einen der schönsten Ausblicke über unsere Stadt. Doch während wir hier oben an den Szenen feilen, blicken wir nicht nur auf eine Postkartenidylle, sondern tief in eine Geschichte voller Dankbarkeit, bürgerschaftlichem Engagement und tragischer Verbrechen.

Das Gelübde von 1855: Eine Kapelle aus Liebe und Dankbarkeit

Die Geschichte dieses einzigartigen neugotischen Bauwerks beginnt mit einer persönlichen Sorge und einem tiefen Versprechen. Im Jahr 1855 erkrankte Katharina Höfelmayr, die geliebte Frau des wohlhabenden Gutsbesitzers Johann Nepomuk Höfelmayr, schwer. In seiner Verzweiflung gelobte der damals 40-Jährige bei einer in Würzburg erhofften Genesung, „Maria zu Ehren und Gott zum Danke“ eine Kapelle zu errichten. Tatsächlich trat die Genesung ein, und Höfelmayr löste sein Versprechen 1858 ein, indem er die Kapelle auf einem Hochufer erbauen ließ. Im Altar eingemeiselt zeugt noch heute die Inschrift von diesem bewegenden Ursprung.

Tragisches Ende: Wenn der Traum zum Albtraum wird

Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit den Höfelmayrs. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Johann Nepomuk Höfelmayr im Alter von 51 Jahren die erst 18-jährige Franziska Pachmayr. Es sollte keine glückliche Verbindung sein. Am 10. Oktober 1870 endete das Leben des Gutsbesitzers auf tragische Weise: Aus Habgier wurde er von seinem erst 19-jährigen Schwager Otto Pachmayr in einem Waldstück am Eybach ermordet. Ein bis heute mahnendes Zeugnis dieser Bluttat ist das steinerne Denkmal, das sein Sohn Max aus erster Ehe errichten ließ.

 

 

 

 

 

 

Frau Gertraud Spindler: Die gute Seele der Kapelle

Durch einen wunderbaren Zufall durfte ich vor Beginn unserer Dreharbeiten Frau Gertraud Spindler kennenlernen – eine Begegnung, die unsere Arbeit von Grund auf bereichert hat. Bereits 1983 hat Frau Spindler unaufgefordert damit begonnen, die Höfelmayr-Kapelle sauber zu halten, weil es ihr ein tiefes Bedürfnis war. „Es war immer recht schmutzig dort. Da habe ich mir einen Besen und einen Eimer geschnappt!“, erzählte sie mir und begründete damit ihr stilles Ehrenamt. Für J.P. Mellenberg und mich war sie eine unschätzbare Stütze: Sie stellte uns zahlreiche wertvolle Unterlagen über die Kapelle zur Verfügung und vertraute uns sogar den Schlüssel an. Dadurch waren wir überhaupt erst in der Lage, auch das wunderbare Innere des Kirchleins mit all seinen Details in unsere Dreharbeiten einfließen zu lassen.

Besonders spannend und schaurig zugleich: Die Kapelle steht auf dem Tatort eines noch viel älteren Mordes – doch dazu bald an anderer Stelle mehr.

 

  

Aktuelles vom Set:

Genau diese faszinierenden Facetten – von der romantischen Entstehungsgeschichte über die dramatischen menschlichen Abgründe bis hin zur liebevollen Rettung und Pflege durch Menschen wie Frau Spindler – fangen J.P. Mellenberg und ich derzeit für unsere Dokumentation ein. Zwischen Kamerafahrten, historischen Aktenstudien und packenden Interviews an Originalschauplätzen erwacht die Geschichte zu neuem Leben.

Unsere Dreharbeiten laufen nach wie vor auf Hochtouren. Da die Aufarbeitung dieser historischen Spurensuche extrem tiefgreifend ist und wir absolut saubere Arbeit abliefern wollen, gehen wir momentan davon aus, dass der Film frühestens Anfang 2027 fertiggestellt sein wird. Bleibt gespannt – es bleibt spannend im Allgäu!

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Als Trostpflaster gibt es hier noch ein paar Impressionen von gestern:

  

 

Der Rost-Reiter, kalter Kaffee und ein Hauch von Leberkäs: Neues aus dem Allgäuer Noir-Universum

Administrator2 Leberkäs-Kosmos und Krimi Werkstatt & Co 19. August 2026

HÖR DIR DEN SPECIAL PODCAST ÜBER DIESEN BLOGBEITRAG AN - KLICK MICH

Servus zusammen,

wenn die Gitarre einen Blues-Rock-Teppich ausrollt, der nach feuchtem Asphalt und Allgäuer Bergwind schmeckt, dann weiß man: Hier erzählt einer, der schon zu viel gesehen hat.

Genau da starten wir heute. Mit einem Song, der sich gewaschen hat: Der Rost-Reiter.

Der Rost ReiterNeuer Sound, alte Schmerzen: Der Song zum Buch

Musikalisch bewegt sich Der Rost-Reiter genau da, wo es wehtut und Laune macht: Im Spannungsfeld zwischen bayerischem Blues-Rock und atmosphärischem, humorvoll-kriminalistischen Storytelling.

  • Der Sound: Treibende, rockige Gitarrenriffs bilden das Fundament. Dazu sorgt eine stoische, wuchtige Rhythmussektion aus Bass und Schlagzeug für den nötigen Drive, der mit einer ordentlichen Portion Schmutz nach vorne geht. Atmosphärische Keyboard-Einsprengsel verpassen dem Ganzen den nötigen filmischen Noir-Anstrich.

  • Der Gesang: Kraftvoll, rau, direkt. Vorgetragen mit der erzählenden Präsenz eines Mannes, der den Allgäuer Winter im Nacken hat, gewürzt mit einer ordentlichen Portion bayerisch-trockenem Humor und einem leisen Augenzwinkern.

Worum es geht? Um den Fall Schrader natürlich. Um eisige Kälte, schmutziges Gold, Verbrechen und die unerbittliche Suche nach Gerechtigkeit, bei der am Ende jede Sünde verdammt wehtut.

 

 

 

 

 

Frische Tinte auf Papier: Taschenbuch-Updates! Der Fall Schrader

Apropos Schrader: Wer das Ganze lieber schwarz auf weiß in den Händen hält, statt nur im Ohr zu haben – gute Nachrichten!

  • Der Fall Schrader ist ab sofort sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book erhältlich.

  • Und für alle, die darauf gewartet haben: Der Fall Höfelmayr ist nun endlich ebenfalls ganz frisch als Taschenbuch zu haben! Perfekt für den Leseabend auf der Couch.

 

Meine Bücher

 

Dreharbeiten an der Höfelmayr-Kapelle & neue Bewegtbilder

Wo wir gerade bei Höfelmayr sind: Die kreativen Gehirnzellen schlafen nicht. Kommenden Samstag gehen die Dreharbeiten für unsere Doku weiter!

  • John Paul macht die Kameras und die Drohne scharf.

  • Diesmal drehen wir an der geschichtsträchtigen Höfelmayr-Kapelle.

  • Außerdem tüftele ich gemeinsam mit Peter Würl an einem brandneuen Konzept, um spannende Geschichten aus und über Kaufbeuren und das Allgäu künftig in bewegten Bildern zu veröffentlichen. Bald gibt es hierzu alle Infos zum geplanten Kanal – stay tuned!

Dreharbeiten

Ikigai Mitsing-TherapieLive & in Farbe: Mitsing-Therapie im Ikigai

Weil mir zwischen Schreibtischtod und Saitenquälen scheinbar doch noch nicht langweilig genug ist, gibt es natürlich auch handgemachte Live-Musik um die Ohren:

  • Wann: 5. September, ab 18:00 Uhr.

  • Wo: Ikigai (Kaufbeuren).

  • Das Motto: Mitsing-Therapie – wer das Schlagwort hört, weiß sofort, was die Stunde schlägt.

Was euch erwartet? John Paul stellt vor Ort natürlich wieder die Kamera scharf. Dazu gibt es hochkarätige Verstärkung: Alex "Speedy" von der Country-Rock-Band Take Off schaut vorbei und wird ein paar gemeinsame Songs mit Doc Fetzer zum Besten geben.

Ob es weitere musikalische Gäste gibt? Und ob es vielleicht ein paar kurze Lesungen aus meinen Büchern geben wird? Auf beide Fragen gibt es aktuell keine verwertbare Antwort. Und ob sich eventuell das Fernsehen im Ikigai blicken lässt? Nun ja, dazu möchte ich noch keine Angaben machen – lassen wir uns überraschen! Gesichert dagegen: Mitsingen wird leichter - denn zum ersten Mal kommt meine brandneue WebApp zum Einsatz: SONGVIEW! Im Ikigai gibt es QR Codes und Links - und schwupp hast Du alle Texte auf Deinem Handy! Keine Angst nichts wird gespeichert. Du opferst also keinen Platz auf Deinem Handy! 

Einfach hinkommen. Aber Achtung: Platzeinnahme nur mit vorheriger Reservierung! Sichert euch rechtzeitig euren Stuhl unter: 📞 +49 171 7416761

Mehr gibt's fürs Erste nicht zu berichten.Schau Dir doch noch unten die kurzen Videoclips an?

 

Haltet die Ohren steif, Euer Doc Fetzer


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Neuer Krimi im Anmarsch!

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Von Routing-Fails, rockigem Worship und echten Tatorten – Ein Wochenende im Doc-Fetzer-Style!

HÖR DEN SPECIAL PODCAST ZU DIESEM ARTIKEL AN! (KLICK MICH!)

Wer behauptet, im Allgäu sei nichts los, der hat definitiv meinen Terminkalender noch nicht gesehen. Die letzten Tage glichen einer Achterbahnfahrt – und das nächste Wochenende verspricht, mindestens genauso wild zu werden. Schnappt euch einen Kaffee (oder einen guten Cappuccino), hier ist ein kleines Update aus der Kreativ-Werkstatt.

AZ Bericht Ikigai
Bericht aus der Allgäuer Zeitung

Der Ikigai-Gig: Wenn die Technik streikt und die Magie beginnt

Viele von euch haben es in der Allgäuer Zeitung gelesen: Es sollte eigentlich ein durchgeplanter Konzertabend mit einem professionellen Video-Dreh werden. Für die Technik-Nerds unter euch hier die kurze Erklärung, was wirklich passiert ist: Ich hatte in den letzten Monaten eine komplette Show im Stil der MTV-Unplugged-Konzerte vorbereitet. Die Backingtracks waren fertig, ich wollte live dazu Gitarre spielen und singen. Damit man live im Timing bleibt, braucht man sogenannte Cue-Tracks – also Ablaufanweisungen, die man als Musiker eigentlich nur über In-Ear-Monitore hört.

Beim Soundcheck im Ikigai – als die ersten Gäste schon an der Bar standen – dann der Schock: Ich hatte bei der Audio-Programmierung die Ausgänge falsch zugewiesen. Die Cues kamen knallhart über die Hauptanlage. Monatelange Vorbereitung? Konnte ich in der Sekunde in die Tonne treten.

Aber wie heißt es so schön? The Show must go on! Ich habe das Set spontan in eine reine Akustik-Party verwandelt. Und was soll ich sagen? Ihr wart der Wahnsinn! Selbst die Gäste, die anfangs noch beteuerten, „Ich singe aber nicht mit“, erwiesen sich am Ende als die lautstärksten Unterstützer des Abends. Ein absolutes Highlight war auch der spontane Gastauftritt meiner ehemaligen Bandkollegin Geli. Eigentlich wollten wir die ruhige Ballade „The Rose“ spielen, aber nach einer kurzen Anekdote meinerseits skandierte das Publikum „I love Rock 'n' Roll“. Ich lieferte das Riff, und mit der Besinnlichkeit war es sofort vorbei! Ein gigantisches Dankeschön an Kaufbeuren für diesen legendären Abend

 

 

Mein Wochenende!

 

Rock den Glauben: Das Worship-Open-Air

Apropos Rock: Am morgigen Samstag stehe ich ab 11 Uhr beim Worship-Open-Air in der Kaiser-Max-Straße mit der E-Gitarre auf der Bühne. Wer mich kennt, weiß, dass Worship ein absolutes Steckenpferd von mir ist und ich gerne mal den einen oder anderen Song davon in meine Live-Sets mogele. Viele denken beim christlichen Glauben immer noch an angestaubte und altbackene Klänge. Es macht mir riesigen Spaß, in diese überraschten Gesichter zu blicken, wenn die Botschaft dann plötzlich knackig, rockig und voller Energie um die Ecke kommt. Vielleicht ist genau das der Same, der hier ausgestreut wird. Kommt vorbei!

 

 

 

Sonntag: Blutiges Ende im Wald

Am Sonntag wechsle ich dann von der Bühne an den Tatort. Die Dreharbeiten zur Doku für meinen historischen Kriminalroman „Der Fall Höfelmayr“ gehen weiter. Wir drehen die Mordszene am Original-Schauplatz im Wald. Ich werde zwar nicht selbst vor der Linse stehen, aber ich freue mich riesig auf die düstere Atmosphäre. Das ist genau das Salz in der Suppe, das dieses Projekt so besonders macht. Ein Wochenende total nach meinem Geschmack!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hoamweh zum Forggensee?

Doc Fetzers Radar: Was steht als Nächstes an?

Es wird nicht langweilig. Hier ist ein kurzer Blick durchs Schlüsselloch:

  • Video-Release:

Für alle, die nach dem Ikigai-Gig fragen – J.P. arbeitet in der Postproduktion bereits auf Hochtouren am Video zu „Allgäuer Regen“. Seid gespannt!

  • Live am See:

Ich hoffe stark, dass ich noch vor meinem Urlaub einen kleinen Auftritt am Forggensee hinbekomme (Stichwort: Kiosk Seelust in Dietringen). Vielleicht schon nächstes Wochenende? Ich verspreche noch nichts, aber haltet die Augen offen.

  • Studio-Time:

Das neue Album HOAMWEH ZUM FORGENSEE soll noch 2026 realisiert werden, die Aufnahmen rufen.

  • Bella Italia & Festwoche:

Bald verabschiede ich mich mit meiner Frau Petra erstmal in den Urlaub nach Italien. Doch im August folgt das nächste Highlight: Ein Gig mit der Country-Rock-Band TAKE OFF auf der Allgäuer Festwoche!

     

     

    • Neue Krimis:

    Auch die Tasten stehen nicht still. Zwei neue Buch-Projekte sind in der Pipeline: Ein weiterer historischer Kaufbeurer Mord und natürlich der nächste Fall für Kommissar Wiegand in der „Leberkäs“-Reihe.

      Ihr seht: Langweilig ist nichts für mich. Bleibt dran, rockt das Leben (bitte ohne Ketchup auf dem Leberkäs) und wir sehen uns vor der Bühne!

       

       LESESTOFF ZUM THEMA: 

      KB herunterladen    AZ herunterladen     Der Nachbericht vom Ikigai als PDF: AZ-IKIGAI herunterladen

       

       

       

       

       

       

      Doppelschlag in der Presse – Wenn das Allgäu plötzlich lauter wird!

      Administrator2 Leberkäs-Kosmos und Krimi Werkstatt & Co 04. Juni 2026

      Moin zusammen!

      Vielleicht habt ihr es beim morgendlichen Kaffee schon gesehen: Diese Woche war ein absoluter Wahnsinn. Gleich zwei große regionale Zeitungen haben sich die Zeit genommen, hinter die Kulissen von „Doc Fetzer“ und meinen Projekten zu schauen. Manchmal muss man selbst kurz durchatmen, wenn man seine eigenen Geschichten plötzlich schwarz auf weiß auf dem Küchentisch liegen sieht.

      Ein riesiges Dankeschön geht an Ingrid Zasche vom Kreisboten und Birte Mayer von der Allgäuer Zeitung. Die Arbeit an der historischen Rekonstruktion für „Der Fall Höfelmayr“ und den begleitenden Dreharbeiten mit J.P. Mellenberg war intensiv – und hat mich tief in die Kaufbeurer Stadtgeschichte von 1870 abtauchen lassen. Wer hätte gedacht, dass ein erschlagener Volksmusiker und ein Papagei, der AC/DC singt, mal in der Zeitung landen?. Seit ich denken kann, ist Musik mein Lebenselixier – eine Kraftquelle, die mich durch alles begleitet.

      AZ herunterladen               KB herunterladen                                      SPECIAL PODCAST DAZU KLICK MICH

      Und genau diese Energie bringen wir jetzt live auf die Bühne! Am Samstag, den 6. Juni, um 19 Uhr schlage ich im Ikigai in Kaufbeuren auf

      Mein Aufruf an euch: Ich brauche euch für diesen Gig nicht nur als Publikum, sondern als meinen Chor. Wir werden meinen Song „Allgäuer Regen“ spielen und ich möchte, dass ihr alle eure Handys zückt, mitfilmt und vor allem mitsingt

      Also: Lest euch gerne die Zeitungsartikel durch (Links sind eingebettet), schnappt euch ein gutes Buch und dann sehen wir uns am Samstag im Ikigai. Der Eintritt ist frei, die Stimmbänder sind warmgelaufen

      Euer Doc

      1. Die Leberkäs Krimis: Rock, Mord & bayerisches Lokalkolorit
      2. Der Fall Höfelmayr

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